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Die zwei Chaoten beim schwäbischen Abend

Ein Samstagabend im aufregenden Leben der beiden Chaoten die mittlerweile ja bekannt sein dürften, gab es mal wieder einen Abend an denen keiner von ihnen etwas vor hatte-

Also beschlossen sie ganz spontan - maxhen wir doch was.

Nach einigem hin und her, was wollen wir eigentlich machen, entschlossen sie sich für einen ruhigen Abend im Pub.

Hildegund suchte nach einer Busverbindung und fand diese ohne Probleme, ABER Gundula, für alle die es nicht wissen, die wohnt wirklich richtig am Ende der Welt. Für sie gestaltete sich die Suche erheblich schwerer.

Letzten Endes haben beide es geschafft. Und dem lustigen Abend im Pub stand nichts mehr im Wege.

Echt?? Wird der aufmerksame Leser jetzt fragen. Mensch wirst du sagen, die haben ja einen richtigen Lauf.

Denkste ;-) 

Natürlich nicht. Auf dem Weg zum Pub mussten sie sich gegenseitig festhalten. Es war einfach zu glatt. Hildegund wäre fast schon auf der Nase gelegen - zu Glück nur fast.

Gundula jedoch stürzt beinahe vor dem Pub, der .....

na wer kann es sich denken ??

Ja er hatte geschlossen.

Was nun??

Die ganze Aktion umsonst und beide gehen wieder heim?? Nein nein nein dass passt nicht zu den beiden.

Sie beschließen auf einen schwäbischen Abend ins Schwabenmekka zu pilgern.

Und los ging die Sause.

Ja was sahen sie denn da!? :-O

Hildegund und Gundula starben fast vor Lachen, als sie vor sich einen naja etwas merkwürdigen Chinesen sahen.

Denn dieser lief nicht normal den Weg entlang, nein, er hatte eine Hand hinten in seiner Hose.

Und nicht wie jetzt die meisten denken werden in der Hosentasche, nein, wahrhaftig in der Hose, was er da zu suchen hatte wollen wir gar nicht so genau wissen.

In der Stadt angekommen, liefen beide ein wenig unbeholfen umher. Bis sie dann lachten, als sie einen Weihnachtsmarkt entdeckten. 

Kopfschütteln- sowas im Januar. Unglaublich.

Die beiden genehmigten sich einen Crêpe, natürlich den günstigsten.

Oh eine Stärkung bei Starbiucks wäre auch nicht schlecht.

In Stuttgart gibt es drei dieser Geschäfte, aber alle sind proppevoll. Und so beschließen die beiden den Rückweg anzutreten.

Am Bahnhof angekommen, rufen ein paar Angeheiterte etwas - unverständliches.

Die beiden steigen in ihre Busse und freuen sich über den gelungenen schwäbischen Abend.

4.1.10 12:24


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Weihnachtsmarkt in Esslingen!

An einem Sonntag beschloss Hildegund nachdem sie doch noch Zeit gefunden hatte, ganz kurzfristig, wie hätte es auch anders seien können, mit Gundula auf den Esslinger Weihanchtsmarkt zu gehen.

 Seltsamer Weise passierte keinem ein kleines Ungeschick oder sonst etwas bis sie sich trafen.

Jahaa aber die Adventszeit meinte es gut mit ihnen. Leider mussten die beiden stehen und bis auf einen beinahe Sturz von Gundula lief alles nach Plan.

Diejenigen unter euch die schon mal auf besagtem Weihnachtsmarkt waren, wissen hier ist es richtig toll.

Was als Spaß vor allem für die kleinen gelten soll : der Mittelaltermarkt, beunruhigte Gundula richtig und sie lief mal wieder ängstlch umher.

Hildegund nahm es mit Humor. Sie war froh dass sie den kleinen Angsthasen dabei hatte. Ist er doch ziemlich gut im durch die Menge quetschen. 

Anschließend wollten die beiden noch einen weiteren Weihnachtsmarkt besuche, dieses Vorhaben scheiterte jedoch an der Faulheit der beiden.

 

 

19.12.09 19:56


Hildegund und Gundula beim New Pof 2009

Was bisher geschah....

... Gundula und Hildegund hatten sich mal wieder etwas ganz Neues vorgenommen.

Diesesmal ging es schon um halb acht mit der Bahn los, wie immer befanden beide sich bei bester Laune und sie hatten sich ganz viel zu erzählen.

Wie lange hatte man sich auch nicht gesehen??

Hmm ich glaube es waren keine 24 Stunden, aber bei denen ist das ja bekanntlich immer so.

Vor lauter quatschen kam es dann schon ganz früh zur ersten Panne. Sie fuhren zu weit mit der S-Bahn. Gundula bemerkte es sofort und war total nervös, während Hildegund nur lachen musste.

Sie war sich den weitreichenden Folgen ja noch nicht bewusst. Gundula ahnte zwar schlimmes, aber wenn sie dass gewusst hätte.

Die beiden fuhren also die Haltestelle zurück und rannten hoch zu den Zügen.

Völlig außer Puste sahen sie mit ihren eigenen Augen DAS schlimmste für einen Bahnfahrer, der Zug rollt gerade los.

Von dieser Situation gezeichnet entschlossen sich beide, das beste daraus zu machen und es ging mal wieder zum shoppen auf die Königsstraße.

Aufmerksame Leser werden feststellen um neun haben noch keine Geschäfte offen, so kam es auch dazu dass sie in einem Laden beinahe die Alarmanlage auslösten.

Wieder zurück im Zug kamen die beiden sich vor wie im falschen Film. Ein Bummelzug, der hält einfach überall, und fährt sogar nach Heidelberg, wo sie nicht hinwollten, da kommt man nicht vom Fleck.

Nach vielen Stunden kamen sie im schönen Baden-Baden an.

Gundula warnte Hildegund extra schon vor, vor der schwabenfeindlichen Gegend, doch die wiederrum konnte sich das nicht wirklich vorstellen. Deshalb ernteten die beiden bei ihrem subber Dialog den sie einplanen wollten und auch gleich rumposaunten gleich mal böse Blicke zum Empfang. 

Gundula:"Alla un wiee?"

Hildegund: " Was hasch gsagt?"

Gundula:"I han ihn gfroagt wies ihm gaaht!"

Nach diesen Blicken jedoch passten die Zwi sich lieber erstmal an und versuchten sich unauffällig unter die Leute zu mischen.

Doch leichter gesagt wie getan! Denn als Hildegund gleich mal ihre nächste Lektion dort von Gundula lernte, war für sie fast klar, unauffällig würden sie hier nicht sein. Weil bei lauter Leuten die im Kostüm oder halber als Sherlock Holmes durch die Gegend spazieren, worüber Hildegund sich erstmal lustig machte, und dass dann noch für dort normal ist, kommt man sich eher selbst irgendwann als "Unnormal" dort vor.

Ja wir Schwaben laufen auch nicht jeden Tag auf roten Teppichen

So starteten Gundula und Hildegund ihre erste gemeinsame Erkundungstour. 

Und es gab viel zu entdecken. Metzger bei denen Gundula die Türe nicht öffnen konnte. Komisch waren doch Menschen drinnen.

Wie die wohl da reingekommen sind?? Drücken oder ziehen?? Beides ging nicht und so machten die beiden sich mit einem Bärenhunger vom Acker.

Was nun?

In die Lounge, dass was jetzt passierte ist nicht erwähnenswert.

Außer war da nicht was??

Ohja, die beiden wollten sich unbedingt ein Konzert anschauen. Karten haben sie natürlich keine, aber es geht ja auch für umme. Das sie bald auf Youtube sein würden und ganz Baden-Baden von ihrer Anwesenheit erfahren würde, dessen waren sie sich nicht bewusst - doch der Reihe nach.

Nun ja die Gruppe um die es sich hier handelt bleibt unbenannt.

Die Musik war hm wie soll man das ausdrücken - interessant :-)

Jedenfalls waren beide sich einig, dass hören wir uns nicht lange an. Gut einer Meinung waren sie sich ABER wie kommt man möglichst unauffällig aus einem vollen Zelt wenn man in der 1.Reihe !! sitzt.

Für die beiden kein Ding der Unmöglichkeit .

Also dass Lied ist zu Ende Hildegund steht auf und drängt sich an dem etwas breiteren Nebensitzer vorbei. Dann ist Gundula an der Reihe auch sie quetscht sich vorbei und schmeißt die Zeitung vom Tisch.

Glücklich wie zwei Schneekönige rennen die beiden aus der Festivallounge, auch wenn sie von allen kritisch beäugt werden.

So und jetzt zum Unerwarteten, die beiden stolzieren aus der Lounge und laufen in Richtung Kurhaus. Hier gibt es eine Leinwand auf der die Konzerte LIVE übertragen werden.

Gundula fragt sich warum alle so schauen. Tja Hildegung weiß warum der "Fluchtversuch" wurde auch übertragen.

Erzählt hätte es ihnen keiner!!

War sonst noch was außer dass sie von einem Herren mit dem sie gerne ins Gespräch gekommen wären ignoriert wurden.

Wie kalt von ihm - dann eben zum nächsten und der hatte nicht nur super Tipps parat. Nein er war auch bereit sich mit den beiden zu unterhalten.

Ja so ist das, Rache ist bekanntlich süß und so hat Gundula dem Ignorant gesagt, dass sein Kollege viel cooler ist. Das ht den natürlich getroffen :-)

Für die beiden stand noch eine lange Heimfahrt an und es passierte auch nichts erwähnenswertes mehr.

Gundula präsentierte Hildegund noch ihre Fahrkünste !!

 

Fortsetzung folgt...

 

2.11.09 19:09


Gundulas Expedition nach Poppenweiler

Wie immer wartete Gundula auf ihre Freundin Hildegund, denn sie hatten ja ausgemacht dass sie sich um halb 3e treffen würden.

Schon voller Schrecken befürchtete sie, als sie eine Sms bekam, Hildegund würde absagen oder könnte nicht kommen aus irgendwelchen unerklärlichen Gründen wie immer.

Doch Gott sei Dank, ging doch noch alles gut, zwar kam Hildegund nicht an den Treffpunkt, aber sie saß schon gut gelaunt in der S-Bahn in die so noch rechtzeitig gesprungen war.

Als sie sich dann endlich trafen, redeten die Zwei, wie Gestörte aufeinander ein, die sich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gesehen hatten. Und lachten die ganze S-Bahn nieder ohne Rücksicht auf wen anders.

In Stuttgart angekommen die Königsstraße 2 Mal (etwas zu weit) hoch und wieder runter gerannt, kamen sie zu dem sinnvollen Entschluss ins StarBucks zu gehen.

Doch was sie dort erwartete konnten sie nicht voraussehen, obwohl, Gundula ahnte vielleicht schon etwas und stellte sich deshalb lieber mal hinter ihre Freundin Hildegund. 

Hildegund hatte es nach langem hin und her überlegen endlich geschafft ihre Bestellung aufzugeben. Doch obwohl der Preis und alles gleich war musste der komische Kassierer ja fragen:"Heiß oder mit Eis?". Gundula schaute sich das nur von der Seite an un sagte einfach sie wolle das Gleiche.

Glücklich und zufrieden verließen sie das Geschäft. Doch das nächste Problem nährte sich schon. Ein junger Herr wollte unbedingt Gundula und Hildegund davon überzeugen für die armen Kinder zu spenden. Doch die sind echte Schwaben und gaben nichts.

Nach dem der Kaffee leer war wollten sie noch nicht nach Hause und entschlossen sich auf drängen Gundulas noch ein bisschen sinnlos mit der Bahn herumzufahren.

Zuerst nach Ludwigsburg - dass klappte ja noch ganz gut. Aber wer Gundula und Hildegund gut kennt weiß, bei denen klappt niiiiiie was. So war es auch diesmal.

Obwohl anfangs sah es tatsächlich so aus, als hätte dieser entsetzliche Fluch sie verlassen. Gundula suchte nach der richtigen Busverbindung, Hildegund vertraut ihr da IMMER blind.

Der Bus kam dann acuh, aber oh Schreck er wechselte die Information der aktuellen Haltestelle nicht und so verfuhren sich die beiden im dunklen, bis sie sich endlich dazu aufraffen konnten auszustiegen.

Keine Ahnung wo sie sonst gelandet wären. Gundula ist immer ein bisschen ängstlich und wollte auf der anderen Straßenseite in den Bus steigen.

Nur die Überzeugungskraft von Hildegund hielt sie davon ab.

Also liefen die zwei ohne Plan durch hmm wo waren sie eigentlich gelandet??

In Poppenweiler, beide brachen erstmal in schallendes Gelächter aus. Und konnten kaum laufen vor lachen. Nach einem beschwerlichen Aufstieg schien das Ziel schon soooo nah doch die Ampelschaltung war gegen sie, der Bus fuhr einfach vorbei.

Doch Hildegund und Gundula verloren ihre gute Laune nicht, sie machten einfach Fotos und versuchten sich ganz unauffällig zu verhalten - hat auch super funktioniert :-)

Doch was heißt unauffällig wenn die Zwei abends durch Poppenweiler irren vor lachen sich nicht mehr kriegen und eigentlich nur wieder den Busbahnhof suchten. 

Obwohl nicht zu vergessen war Hildegunds hunger, denn auch wenn sie sich vorgenommen hatte nichts mehr zu essen, sah de ihr Magen ganz anders.

Als blieb sie an dem nächsten Bäcker der ihr über den weg lief stehen un schaute in das Schaunfenster indem ihr die Muffins zu winkten. Schwupps die Wupps und Gundula und Hildegund hatten sich zwei Brezeln gekauft. Ja die Verkäuferin hatte Hildegund gleich durchschaut und wusste das sie auch gerne ein Muffin genommen hätte. Doch der Preis hielt rettete nochmal die Muffins von ihrem Schicksaal.

Frisch gestärkt und immer noch hungrig auf weitere Abenteuer, wurde bei Gundula ein Kindheitstraum wach. Einmal sinnlos U-Bahn fahren. Beide fackelten nicht lange und los gings.

Man wie am Killesberg der Bär gesteppt hat - einfach unglaublich. Für alle die noch nie in Stuttgart waren, hier geht nichts, aber wirklich überhaupt nichts.

Also wieder zurück und weiter gings in Richtung Fernsehturm - schon viel besser.

Dann wollten die beiden doch langsam den Rückweg antreten und wie konnte es auch anders sein. Sie verfuhren sich.

Aber schon gaz bald haben sie auch dieses Problem gelöst. Dann ging es weiter zum SWR. Dass muss an dieser Stelle unbedingt erwähnt werden, Gundula hat eine Schwäche für den SWR und ließ es sich nicht nehmen wie wild Fotos zu machen.

Hildegund präsentierte noch voller Stolz das Gebäude in dem sie einst einen Ferienjob hatte.

Glücklich wie ein Schnitzel fuhren beide zurück und brachten mal wieder alle in der S-Bahn dazu ihre Gespräche blitzartug verstummen zu lassen.

Schließlich ist es viel lustiger die zwei Schwätzweiber zu belauschen. Die sind dass jedoch schon gewohnt und plauderten einfach munter drauf los.

So ging ein anstrengender Tag im Leben von Hildegund und Gundula zu Ende.

Und am Ende waren sich beide einig Mission bestanden und das Schlusswort der Mitreisenden: Sie sind weg -ENDLICH! 

 

30.10.09 16:09





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